Meine Person

Ich bin Jahrgang 1961 und gebürtiger Oberfranke. Während meiner beruflichen Tätigkeit als Heilerziehungspfleger arbeitete ich 8 Jahre in der Behindertenhilfe, vor allem bei Menschen mit einer geistigen Behinderung. Berufsbegleitend absolvierte ich das Fernstudium der Psychologie an der Fernuniversität Hagen.

Es folgten 15 Jahre Tätigkeit als Dozent und Praxisbetreuer an der Fachschule für Heilerziehungspflege Bayreuth. In diesen Jahren habe ich die Klassische Homöopathie kennengelernt.

So begann ich 1998 unter der Supervision von Dr. Joachim-F.Grätz intensiv Klassische Homöopathie zu studieren und mein Wissen durch den Besuch zahlreicher Seminare, Fachfortbildungen und Supervisionswochenenden bei namhaften Homöopathen (wie z.B. André Saine, T. Galic, R. Methner, Henny Heudens-Mast, Dr. Pfeiffer, Dr. Wurster, Inge-Ellen Plattner u.a.) zu vertiefen. Am meisten durfte ich von Dr. Joachim Grätz; Roland Methner und Dr. André Saine  lernen. Sie sind diejenigen Lehrer, die mich immer wieder zu den genuinen, altbewährten Vorgehensweisen homöopathischen Praktizierens führten, worüber ich sehr froh bin.

Ich praktiziere in meiner eigenen Homöopathiepraxis  ausschließlich "Klassische antimiasmatische Homöopathie" nach den Regeln Samuel Hahnemanns. Mein Anliegen ist es, im Rahmen einer sog. "antimiasmatischen Kur"*, was in etwa einer kontinuierlich fortgesetzten Homöopathiebehandlung entspricht, die zugrundeliegenden Krankheitsdispositionen zu erfassen, diese durch den Einsatz individuell angepasster, tiefwirksamer Homöopathika sukzessive abzubauen und so meine Patienten auf ihrem Weg zur Heilung homöopathisch wie auch beratend zu begleiten. Aus diesem Grunde empfehle ich eine fortgesetzte Homöopathiebehandlung, die im Idealfall schon begonnen wird, wenn noch keine schwerwiegenden Erkrankungen vorliegen. Eine reine Akutpraxis führe ich nicht. Darüber hinaus liegt es mir sehr am Herzen, ein Bewußtsein für die außerordentliche Präventionsmöglichkeit der Klassischen Homöopathie zu schaffen.

*Was mann unter Miasmatik versteht und welche neuen Forschungsergebnisse der Molekularbiologie und der Epigenetik die miasmatische Homöotherapie untermauern, können Sie im Downloadbereich nachlesen.